Lagebuch · Chronik

Aktuelle Cyberangriffe & Hackerangriffe

Jeder dokumentierte Cybervorfall in der Reihenfolge seines Bekanntwerdens — mit Organisation, Angriffsart, Status und Gefährdungsindex. Die Chronik ist die Datenbasis des Lagebuchs; jede Zeile führt zum Eintrag.

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679 Vorfälle · Seite 3 von 28 Zurück zur Übersicht
Vorfälle pro Kalenderwoche · Klick springt in den Zeitraum
Chronik aller dokumentierten Cybervorfälle, Seite 3
Datum Betroffene Organisation Vektor Status & Kurzfassung Details
Oktober 2026347 Vorfälle · 1 mit Stellungnahme
28.10.MiHochschule für Angewandte Wissenschaften HamburgBildung und Forschung · HamburgSonstigeIndex 36Die HAW Hamburg wird in einem Überblicksartikel vom 28.10.2026 zu Hamburger Cyberfällen als Beispiel für die Vorgeschichte genannt: Ende 2022 hatte ein Angriff zentrale Systeme der Hochschule lahmgelegt und den Betrieb massiv beeinträchtigt. Der Artikel führt daneben aktuelle Fälle bei AfD, Universität Hamburg, SPD Hamburg, Block Gruppe und Grünen auf und berichtet, dass die Bürgerschaft Mitte Oktober 2026 einem Senatsantrag zum hochschulübergreifenden Ausbau der IT-Sicherheit mit 16,4 Millionen Euro zugestimmt hat. Details zum Angriff auf die HAW Hamburg – Einstiegsweg, Umfang, betroffene Daten, Folgen – werden nicht genannt. Details
28.10.MiLand BerlinÖffentliche Hand · BerlinRansomwareEingedämmt · Index 74Von der AfD bis Block House: Hamburgs aktuelle Cyberfälle Details
28.10.MiSPD HamburgSonstige · HamburgSchwachstelleEingedämmt · Index 13Das Hamburger Abendblatt führte am 27.10.2026 mehrere binnen weniger Tage bekannt gewordene Hamburger Cyberfälle zusammen, darunter einen Datenabfluss bei der AfD, die Ausnutzung einer kritischen Software-Schwachstelle und Schadsoftware auf einem Webserver der Block Gruppe. Im Rahmen der Schwachstellenwelle war die Website der Hamburger SPD zeitweise nicht erreichbar; ein erfolgreicher Datenabfluss bei der Universität Hamburg oder der SPD Hamburg ist in den öffentlichen Berichten nicht belegt. Ein gemeinsames Muster oder ein Zusammenhang der Fälle ist laut Bericht bislang nicht erkennbar. Details
28.10.MiUniversität HamburgBildung und Forschung · HamburgSchwachstelleEingedämmt · Index 33Innerhalb weniger Tage wurden in Hamburg drei Cybervorfälle öffentlich: ein Datenleak bei der AfD, die massenhafte Ausnutzung einer Software-Schwachstelle und Schadsoftware auf einem Webserver der Block Gruppe (Bericht vom 28.10.2026). Die Universität Hamburg nahm wegen der Schwachstellenwarnung des BSI mehrere Online-Dienste vorsorglich vom Netz; ein Datenabfluss an der Hochschule ist nicht belegt. Ein Zusammenhang zwischen den Fällen ist laut Berichterstattung nicht erkennbar. Details
28.10.MiUniversitätsklinikum Hamburg-EppendorfGesundheitswesen · HamburgDatenabflussEingedämmt · Index 64In einem am 28.10.2026 veröffentlichten Überblick über Hamburger Cyberfälle wird das UKE als Beispiel für einen Vorfall aus dem Frühjahr genannt: Bei einem externen Abrechnungsdienstleister für Privat- und Selbstzahlerleistungen wurden Patientendaten entwendet, nicht auf den Servern der Kliniken selbst. Nach NDR-Angaben waren mehr als 5.000 UKE-Patientinnen und Patienten betroffen, in fast 1.500 Fällen auch Inhalte aus Patientenakten wie Diagnosen; der Angriff ereignete sich bereits Mitte April 2026. Weitere eigene Vorfälle des UKE werden in dem Artikel nicht berichtet, die übrigen Fälle betreffen andere Organisationen. Details
28.10.MiUniversitätsklinikum Schleswig-HolsteinGesundheitswesen · Schleswig-HolsteinDatenabflussEingedämmt · Index 59In einem Artikel vom 28.10.2026 wird das UKSH als eine der betroffenen Kliniken eines Datendiebstahls bei einem externen Abrechnungsdienstleister für Privat- und Selbstzahlerleistungen genannt; der Angriff hatte sich nach NDR-Angaben bereits Mitte April 2026 ereignet, die Klinikserver selbst waren nicht betroffen. Das UKSH in Kiel meldete rund 9.000 Betroffene. Der Artikel führt den Fall als Beispiel dafür an, dass solche Fragen oft erst Wochen später beantwortet werden und das schwächste Glied häufig Dienstleister sind; weitere Vorfälle mit UKSH-Beteiligung sind in der Berichterstattung nicht dokumentiert. Details
28.10.MiDyfed-Powys PoliceÖffentliche HandSonstigeEingedämmt · Index 51Am 14.09.2026 stellte die Polizei von Dyfed-Powys in Wales einen Sicherheitsvorfall fest; zeitweise waren Online- und E-Mail-Kontaktangebote nicht erreichbar und einige Systeme außerhalb des Notrufbetriebs gestört, die Nummern 999 und 101 blieben nach Behördenangaben erreichbar. Ob Daten von Beschäftigten abgerufen oder kompromittiert wurden, war laut Bericht vom 28.10.2026 Gegenstand laufender Ermittlungen; das Information Commissioner's Office wurde informiert, die Untersuchung führt die regionale Einheit Tarian. Der Artikel vom 15.10.2026 führt die Kraft in einer Aufzählung britischer Organisationen, die Vorfälle meldeten, ohne weitere Angaben zum Hergang. Details
28.10.MiMetropolitan PoliceÖffentliche HandSonstigeAbgeschlossen · Index 44Der Artikel vom 28.10.2026 berichtet über einen HMICFRS-Prüfbericht, der Polizei und Feuerwehr in England und Wales zu höherem Cyberschutzniveau verpflichtet – bis September 2028 müssen alle Polizeikräfte Reifegradstufe 3.0 erreichen. Die Metropolitan Police kommt darin als selbst betroffene Stelle vor: Das Information Commissioner's Office rügte sie Mitte Oktober 2026, weil Beschäftigte zwischen März 2023 und September 2024 über die nicht freigegebene Plattform Auror Daten zu mutmaßlichen Ladendieben austauschten und dabei personenbezogene Daten von 179 Menschen ohne Datenschutz-Folgenabschätzung verarbeitet wurden. Ein Zusammenhang mit den im Bericht beschriebenen Angriffen, etwa dem Vorfa Details
28.10.MiSwiss Ice Hockey FederationSonstigeDatenabflussEingedämmt · Index 64Die Swiss Ice Hockey Federation hat einen Datenabfluss über ihre Verbandsplattform MySIHF bestätigt: Zwischen dem 17. und dem 19. Oktober 2026 griff eine unbekannte Person mit den Zugangsdaten eines Benutzers auf Personendaten zu, am 26. Oktober 2026 tauchte der Datensatz in einem Internetforum zum Verkauf auf. Betroffen sind laut Verband neben Namen, Adressen, Clubzugehörigkeiten und Funktionen bei wenigen Nutzern auch IBAN-Angaben, bei Schiedsrichtern teils Kontoangaben; Passwörter wurden nicht abgerufen. Der Verband sperrte den Zugang, schloss die Schwachstelle, informierte den EDÖB, erstattete Strafanzeige und warnte die Nutzer vor Phishing; die Zahl von 87 000 betroffenen Personen stamm Details
27.10.DiDänemarkÖffentliche HandDatenabflussEingedämmt · Index 63Nach Angaben des Ministeriums für Forschung, Bildung und Digitalisierung verschafften sich unbekannte Täter über den rechtmäßigen Zugang eines privaten dänischen Unternehmens Zugriff auf das Zentrale Personenregister (CPR); betroffen sind Daten von rund 8,8 Millionen Personen, darunter Namen, Adressen und CPR-Nummern (Artikel vom 06.10.2026). Der Zugang wurde gesperrt, eine Sicherheitsüberprüfung angekündigt und die NSK nahm die Ermittlungen auf; Ausmaß und Urheberschaft waren zunächst offen. Im Artikel vom 27.10.2026 wird der Vorfall im Kontext weiterer Vorfälle – Universität Kopenhagen, Tinglysning, Fehmarnbelt-Tunnel sowie eine PHP-Schwachstelle mit Offline-Nahme mehrerer Behördenwebsites Details
27.10.DiKombitIT und DienstleisterSchwachstelleEingedämmt · Index 41Dänemarks Ministerin für Gesellschaftssicherheit, Lisbeth Bech-Nielsen, warnte am 27.10.2026 vor der digitalen Abhängigkeit des Landes und kündigte einen Wiederaufbauplan für die Cybersicherheit an, nachdem innerhalb weniger Wochen mehrere schwere Vorfälle bekannt geworden waren. Im Zuge der am 21.10.2026 öffentlich gewordenen PHP-Schwachstelle schaltete das kommunale IT-Unternehmen Kombit die Schulkommunikationsplattform Aula ab; zuvor waren unter anderem Zugriffe auf das Zentrale Personenregister (CPR) mit Daten von rund 8,8 Millionen Personen und ein Vorfall an der Universität Kopenhagen mit Daten von rund 525.000 Personen gemeldet worden. Details
27.10.DiKommune KopenhagenÖffentliche HandSchwachstelleEingedämmt · Index 30Nach dem Bekanntwerden einer kritischen Schwachstelle in der Programmiersprache PHP am Mittwoch, 21.10.2026, ging die Website der Kommune Kopenhagen offline; laut Bericht vom 27.10.2026 betraf dies auch die Websites von Vejdirektoratet und DMI sowie die von Kombit abgeschaltete Plattform Aula. Eine konkrete Ausnutzung der Lücke in Systemen der Kommune wird nicht berichtet; Dänemarks Ministerin für Gesellschaftssicherheit und Katastrophenschutz warnte im Zusammenhang mit den Vorfällen der vorangegangenen Wochen vor der digitalen Abhängigkeit des Landes und kündigte einen Wiederaufbauplan für die Cybersicherheit an. Details
27.10.DiUniversität KopenhagenBildung und ForschungDatenabflussEingedämmt · Index 61Dänische Ministerin warnt vor digitaler Abhängigkeit Details
27.10.DiHochschulservicezentrum Baden-WürttembergIT und Dienstleister · Baden-WürttembergRansomwareEingedämmt · Index 58HSZ-Angriff: Ein Gigabyte abgeflossen, Störungen bleiben Details
27.10.DiSeetelhotelsGastgewerbe und Tourismus · Mecklenburg-VorpommernRansomwareEingedämmt · Index 60Die Usedomer Hotelgruppe Seetelhotels ist Ziel eines Ransomware-Angriffs geworden, den die eigene IT-Abteilung am 10.10.2026 entdeckte und nach Unternehmensangaben frühzeitig abbrach; Teile der Systeme und Daten wurden verschlüsselt, der Hotelbetrieb lief ohne größere Einschränkungen weiter. Ein externer IT-Sicherheitsdienstleister untersucht, ob personenbezogene Daten abgeflossen sind; das Landeskriminalamt ermittelt, Aufsicht und Strafanzeige wurden nach Unternehmensangaben fristgerecht beschritten. Am 27.10.2026 teilte die Geschäftsführung mit, die Täter hätten begonnen zu erpressen und drohten mit der Veröffentlichung entwendeter Daten; Seetelhotels warnt Gäste vor gefälschten Nachrichte Details
27.10.DiMicrosoftIT und DienstleisterSchwachstelleAbgeschlossen · Index 44Am 27.10.2026 wurde die Schwachstelle CVE-2026-80097 im Microsoft Authenticator für Android bekannt: Eine fremde App konnte sich als Microsoft Teams ausgeben und erhielt einen gültigen Zugriffsschlüssel für das angemeldete Microsoft-365-Konto, ohne dass Systemberechtigungen nötig waren. Microsoft stuft die Lücke mit CVSS 8,6 als hoch ein, hat sie nach eigenen Angaben am 8. September 2026 im monatlichen Patch-Zyklus geschlossen und erklärt, es gebe bislang keine aktive Ausnutzung und keinen öffentlichen Exploit-Code. In weiteren Artikeln erscheint Microsoft als Hersteller angegriffener Produkte (Netlogon-Lücke am 4. Juni 2026, sechs Zero-Days binnen sechs Wochen am 30. Mai 2026, SharePoint-Vo Details
27.10.DiCumminsProduzierendes GewerbeSchwachstelleIndex 43Laut Recherchen, auf die sich die Berichte vom 23.10.2026 und 27.10.2026 berufen, setzte ein Angreifer ab dem 25.09.2026 KI-gesteuerte Agenten gegen mehr als 1.200 Websites ein und drang in rund 100 Unternehmen ein, darunter Cummins. Die Kampagne kostete rund 5.000 Dollar an Token-Guthaben, etwa 50 Dollar pro erfolgreichem Einbruch. Angaben dazu, welche Systeme oder Daten bei Cummins betroffen waren und wie das Unternehmen reagiert hat, enthalten die Artikel nicht. Details
27.10.DiDaiwa Securities GroupFinanz- und VersicherungswirtschaftSonstigeIndex 49In einem Bericht vom 27.10.2026 über autonom handelnde KI-Angriffe wird Daiwa Securities neben SoftBank Corp, Lawson und GMO Internet als eines der japanischen Unternehmen genannt, die von Cybervorfällen betroffen waren. Daraufhin ordnete Japans Regierungschefin Sanae Takaichi an, binnen einer Woche Notmaßnahmen zu erarbeiten. Einzelheiten zu Art, Zeitpunkt und Umfang des Vorfalls bei Daiwa Securities enthält der Artikel nicht. Details
27.10.DiDeereProduzierendes GewerbeSchwachstelleIndex 43Ein einzelner Angreifer setzte ab dem 25.09.2026 KI-gesteuerte Agenten auf mehr als 1.200 Websites an; in den folgenden Wochen drangen die Programme autonom in rund 100 Unternehmen ein, darunter der Landmaschinenhersteller Deere. Der Vorgang wird in den Artikeln vom 23.10.2026 und 27.10.2026 als Beispiel für die zunehmende Automatisierung von Cyberangriffen eingeordnet, wobei die Kosten mit rund 5.000 Dollar Token-Guthaben für alle Einbrüche zusammen angegeben werden. Angaben zu Art und Umfang eines möglichen Datenabflusses bei Deere, zum Zeitpunkt des Zugriffs oder zu Gegenmaßnahmen enthält die Berichterstattung nicht. Details
27.10.DiGMO Internet GroupIT und DienstleisterRansomwareAktiv · Index 55Der Artikel vom 27.10.2026 reiht GMO Internet unter die Opfer einer Angriffsserie in Japan ein, zu der auch Daiwa Securities, SoftBank Corp und die Ladenkette Lawson gezählt werden. GMO Internet meldete demnach eine Lösegeldforderung über 50 Millionen Dollar in Kryptowährung, die nicht gezahlt wurde. Weitere Angaben zum Angriff, zu betroffenen Systemen, Daten oder Kunden enthält die Berichterstattung nicht; im Kontext nennt der Artikel die Anordnung von Notmaßnahmen durch Japans Regierungschefin Sanae Takaichi. Details
27.10.DiInstructureIT und DienstleisterDatenabflussEingedämmt · Index 64KI-Agenten hacken autonom: Der Wettlauf um die Abwehr Details
27.10.DiLawsonHandel und LogistikDatenabflussIndex 64In der japanischen Angriffswelle, über die am 20.10.2026 berichtet wurde, flossen bei der Ladenkette Lawson Daten von rund 2,16 Millionen Nutzern des Kundenprogramms Lawson ID ab; die Angriffe trafen innerhalb weniger Wochen mehr als 20 Unternehmen, Behörden und Kommunen. Wer hinter den Angriffen steckt, war offiziell unklar; das japanische CERT/CC nannte als beobachtete Wege ausgenutzte Schwachstellen, den Missbrauch interner APIs und die Metabase-SQL-Injection CVE-2026-72898. Im Artikel vom 27.10.2026 wird Lawson erneut unter den betroffenen Unternehmen geführt, nachdem die Regierungschefin Notmaßnahmen binnen einer Woche angeordnet hatte. Details
27.10.DiOpenCodeIT und DienstleisterSonstigeEingedämmt · Index 66OpenCode, eine Plattform für KI-gestützte Programmierung, war nach einem Bericht vom 27.10.2026 Ziel eines autonomen KI-Angriffs, der 48 Stunden andauerte; 1,4 Prozent der Nutzerkonten waren betroffen, einzelne Nutzer verloren bis zu 1.700 US-Dollar. Der Vorfall wird als Teil einer breiteren, kostengünstig automatisierten Angriffswelle ab dem 25.09.2026 eingeordnet, bei der rund 100 Unternehmen kompromittiert wurden. Weitere Vorfälle mit Bezug zu OpenCode sind nicht dokumentiert. Details
27.10.DiSharkNinjaProduzierendes GewerbeSonstigeIndex 50Die Artikel vom 23.10.2026 und 27.10.2026 berichten über eine Kampagne, bei der ein Angreifer ab dem 25.09.2026 KI-Agenten auf mehr als 1.200 Websites ansetzte und damit in rund 100 Unternehmen eindrang – SharkNinja wird dabei neben Deere und Cummins als betroffenes Unternehmen genannt. Der zweite Artikel beschreibt ergänzend einen von Symantec dokumentierten autonomen Agenten, der fremde Modellzugänge kapert, und ordnet die Kampagne in die zunehmende Automatisierung von Angriffen ein. Angaben zu Art und Umfang der Betroffenheit von SharkNinja, zu betroffenen Daten oder zur Reaktion des Unternehmens enthält die Berichterstattung nicht. Details
27.10.DiSoftBankMedien und TelekommunikationSonstigeAktiv · Index 44Ein Bericht vom 27.10.2026 beschreibt, wie KI-gesteuerte Agenten seit dem 25.09.2026 weltweit rund 100 Unternehmen kompromittiert haben, und ordnet die Entwicklung autonom arbeitender Angriffe ein. Im Abschnitt zum politischen Druck in Japan wird SoftBank Corp neben Daiwa Securities, Lawson und GMO Internet als eines der betroffenen Unternehmen genannt, worauf Japans Regierungschefin am 26.10.2026 Notmaßnahmen binnen einer Woche anordnete. Einzelheiten zum Angriff auf SoftBank Corp – Hergang, Umfang, betroffene Daten und Stand der Behebung – enthält der Artikel nicht. Details

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