Swiss Ice Hockey Federation
Die Swiss Ice Hockey Federation hat einen Datenabfluss über ihre Verbandsplattform MySIHF bestätigt: Zwischen dem 17. und dem 19. Oktober 2026 griff eine unbekannte Person mit den Zugangsdaten eines Benutzers auf Personendaten zu, am 26. Oktober 2026 tauchte der Datensatz in einem Internetforum zum Verkauf auf. Betroffen sind laut Verband neben Namen, Adressen, Clubzugehörigkeiten und Funktionen bei wenigen Nutzern auch IBAN-Angaben, bei Schiedsrichtern teils Kontoangaben; Passwörter wurden nicht abgerufen. Der Verband sperrte den Zugang, schloss die Schwachstelle, informierte den EDÖB, erstattete Strafanzeige und warnte die Nutzer vor Phishing; die Zahl von 87 000 betroffenen Personen stamm
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Was passiert ist
Zwischen dem 17. und dem 19. Oktober 2026 meldete sich eine unbekannte Person mit den Zugangsdaten eines MySIHF-Benutzers auf der zentralen Verbandsplattform an und rief Personendaten ab. Am Montag, 26. Oktober 2026, erfuhr die Swiss Ice Hockey Federation, dass Daten aus MySIHF in einem Internetforum zum Verkauf angeboten wurden, sperrte nach eigenen Angaben noch am selben Tag den missbrauchten Zugang, schloss die Schwachstelle, informierte den EDÖB und erstattete Strafanzeige. Ein Server- oder Programmangriff ist laut Verband nicht nachgewiesen, Passwörter wurden nicht abgerufen.
Betroffene Technologie und Umgebung
Betroffen war die zentrale Verbandsplattform MySIHF, in der Lizenzen, Club- und Teamzugehörigkeiten sowie Spieldaten zusammenlaufen; in den gestohlenen Daten fand die NZZ zahlreiche Verweise auf das daneben betriebene Schiedsrichtersystem «Refadmin». Server und Programme sollen laut Verband unverändert geblieben sein.
Auswirkung
Chronik der Berichterstattung
Stellungnahme des Unternehmens
Eine Stellungnahme des Unternehmens liegt bislang nicht vor.
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