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Lagebuch · Unternehmensprofil

Yakiniku King

Branche Gastgewerbe und TourismusSitz AuslandStatus EingedämmtErwähnungen 1

Yakiniku King ist eine von mehr als 20 japanischen Organisationen, die innerhalb von rund zwei Wochen Cyberangriffe mit Datenabfluss meldeten (Stand 20.10.2026). Bei der Restaurantkette waren laut Bericht rund 10,8 Millionen Kundendatensätze betroffen. Angaben zu Einstiegsweg, Datenarten, Zeitraum und Behebung enthält der Artikel für dieses Unternehmen nicht.

GefährdungseinschätzungStand 20.10.2026
68von 100
Kürzlicher Vorfall
Art der betroffenen Daten2/4
Reichweite4/4
Ausnutzung und Folgemissbrauch2/4
Stand der Eindämmung3/4
Kenntnisstand3/4
0
Keine Vorfälle dokumentiertOhne dokumentierte Vorfälle vergibt die Redaktion keinen Gefährdungsindex.
Redaktionelle Einschätzung der Gefahr für Betroffene aus fünf Kriterien zum Vorfall — keine Prüfung der Systeme und kein Urteil über das Unternehmen.
Wie der Wert entstehtFünf Kriterien, eine Formel, vier Stufen. Die Methodik erklärt Schritt für Schritt, wie die Redaktion den Gefährdungsindex ermittelt — mit Rechenbeispiel.Zur Methodik →
derimeter Security Rating

Wie wir Yakiniku King bewerten

Security RatingBewertung liegt vor
Security RatingBewertung liegt vor
A+sehr stark
Astark
Bsolide
Cangreifbar
Dgefährdet
Ekritisch
Exposition·
Reaktionsfähigkeit·
Transparenz·
Historie·
Exposition·
Reaktionsfähigkeit·
Transparenz·
Historie·
Das Security Rating ist die Einschätzung der derimeter Redaktion auf einer Skala von A+ bis E — vergleichbar mit einem Bonitätsrating, aber für Cybersicherheit. Es beruht auf öffentlich dokumentierten Vorfällen und Reaktionen, nicht auf einer Prüfung der Systeme. Unternehmen können eine Stellungnahme hinterlegen; sie fließt in die Bewertung ein.

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Was passiert ist

Im Rahmen einer Angriffswelle mit mehr als 20 betroffenen japanischen Unternehmen, Behörden und Kommunen innerhalb von rund zwei Wochen (Stand 20.10.2026) flossen bei der Restaurantkette Yakiniku King nach Angaben im Artikel rund 10,8 Millionen Kundendatensätze ab. Einzelheiten zum Einstiegsweg, zum Zeitraum und zur Art der Daten werden für dieses Unternehmen nicht genannt. Wer die Angriffe steuert, ist offiziell weiterhin unklar.

Betroffene Technologie und Umgebung

Der Artikel nennt für Yakiniku King keine konkrete Technologie oder Systemumgebung; beschrieben werden allgemein Angriffswege der Welle über gezielte Schwachstellensuche, den Missbrauch interner APIs und die Metabase-SQL-Injection CVE-2026-72898.

Auswirkung

Kundendatensätze betroffen10,8 Mio.
betroffene Organisationen in Japan (Stand 20.10.2026)mehr als 20

Chronik der Berichterstattung

Stellungnahme des Unternehmens

Eine Stellungnahme des Unternehmens liegt bislang nicht vor.