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Lagebuch · Unternehmensprofil

ASOS

Branche Handel und LogistikSitz AuslandGröße 1.000–5.000 MitarbeitendeStatus EingedämmtErwähnungen 2

ASOS hat nach Berichten vom 13.10.2026 und 15.10.2026 eingeräumt, dass eine unbefugte Partei über Social Engineering die Zugangsdaten eines Mitarbeiters erlangt und damit auf personenbezogene Daten auf Drittanbieter-Plattformen zugegriffen hatte. Betroffen waren zunächst Namen und Kontaktdaten, später laut Guardian auch Namen, Adressen und aktuelle Suchverläufe von Millionen Kunden; Zahlungsdaten und Kontopasswörter blieben nach Unternehmensangaben unberührt, Website und App blieben in Betrieb. Der Angriff wurde über eine Push-Nachricht in der ASOS-App bekannt, die als Lösegeldforderung fungierte.

GefährdungseinschätzungStand 15.10.2026
60von 100
Kürzlicher Vorfall
Art der betroffenen Daten2/4
Reichweite4/4
Ausnutzung und Folgemissbrauch2/4
Stand der Eindämmung2/4
Kenntnisstand2/4
0
Keine Vorfälle dokumentiertOhne dokumentierte Vorfälle vergibt die Redaktion keinen Gefährdungsindex.
Redaktionelle Einschätzung der Gefahr für Betroffene aus fünf Kriterien zum Vorfall — keine Prüfung der Systeme und kein Urteil über das Unternehmen.
Wie der Wert entstehtFünf Kriterien, eine Formel, vier Stufen. Die Methodik erklärt Schritt für Schritt, wie die Redaktion den Gefährdungsindex ermittelt — mit Rechenbeispiel.Zur Methodik →
#derimeter Security Rating

Wie wir ASOS bewerten

Security RatingBewertung liegt vor
Security RatingBewertung liegt vor
A+sehr stark
Astark
Bsolide
Cangreifbar
Dgefährdet
Ekritisch
Exposition·
Reaktionsfähigkeit·
Transparenz·
Historie·
Exposition·
Reaktionsfähigkeit·
Transparenz·
Historie·
Das Security Rating ist die Einschätzung der #derimeter Redaktion auf einer Skala von A+ bis E — vergleichbar mit einem Bonitätsrating, aber für Cybersicherheit. Es beruht auf öffentlich dokumentierten Vorfällen und Reaktionen, nicht auf einer Prüfung der Systeme. Unternehmen können eine Stellungnahme hinterlegen; sie fließt in die Bewertung ein.

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Was passiert ist

ASOS hat eingeräumt, dass eine unbefugte Partei über Social Engineering die Zugangsdaten eines Mitarbeiters erlangt und damit auf personenbezogene Daten auf Drittanbieter-Plattformen zugegriffen hatte. Betroffen waren zunächst Namen und Kontaktdaten, später laut Guardian auch Namen, Adressen und aktuelle Suchverläufe von Millionen Kunden; Zahlungsdaten und Kontopasswörter blieben nach Unternehmensangaben unberührt, Website und App blieben in Betrieb. Bekannt wurde der Angriff über eine Push-Nachricht in der ASOS-App, die faktisch als Lösegeldforderung fungierte.

Betroffene Technologie und Umgebung

Betroffen waren personenbezogene Daten auf Drittanbieter-Plattformen; ASOS nannte zunächst den Datenanbieter Snowflake als möglichen Ausgangspunkt, der eine Schwachstelle seiner Plattform bestritt. Website und App von ASOS blieben in Betrieb.

Auswirkung

betroffene Kunden (Namen, Adressen, Suchverläufe)Millionen

Chronik der Berichterstattung

Stellungnahme des Unternehmens

Eine Stellungnahme des Unternehmens liegt bislang nicht vor.