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Lagebuch · Unternehmensprofil

Universität Rostock – Cybervorfälle & Chronik

Branche Bildung und ForschungSitz Mecklenburg-VorpommernStatus EingedämmtErwähnungen 1

Die Universität Rostock erkannte am 06.10.2026 einen laufenden Cyberangriff auf ihre IT und stoppte ihn; nach bisherigen Analysen gelangten Angreifer über den Account eines Studierenden an Daten, die allen Studierenden zugänglich sind, Hinweise auf personenbezogene Abflüsse ergaben sich zunächst nicht. Seit dem 29.10.2026 ist bekannt, dass die Kriminalpolizei Rostock ermittelt und ein Krisenstab der Hochschule die Aufarbeitung koordiniert. Eine Erpressergruppe behauptet 120 Gigabyte erbeuteter Daten und setzte eine Frist bis zum 27.10.2026; die Universität kommentiert diese Berichte nicht und bestätigt oder dementiert Menge und Art des Materials bislang nicht.

GefährdungseinschätzungStand 02.11.2026
39von 100
Moderates Risiko
Art der betroffenen Daten1/4
Reichweite1/4
Ausnutzung und Folgemissbrauch2/4
Stand der Eindämmung1/4
Kenntnisstand3/4
0
Keine Vorfälle dokumentiertOhne dokumentierte Vorfälle vergibt die Redaktion keinen Gefährdungsindex.
Redaktionelle Einschätzung der Gefahr für Betroffene aus fünf Kriterien zum Vorfall — keine Prüfung der Systeme und kein Urteil über das Unternehmen.
Wie der Wert entstehtFünf Kriterien, eine Formel, vier Stufen. Die Methodik erklärt Schritt für Schritt, wie die Redaktion den Gefährdungsindex ermittelt — mit Rechenbeispiel.Zur Methodik →
derimeter Security Rating

Wie wir die Universität Rostock bewerten

Security RatingBewertung liegt vor
Security RatingBewertung liegt vor
A+sehr stark
Astark
Bsolide
Cangreifbar
Dgefährdet
Ekritisch
Exposition·
Reaktionsfähigkeit·
Transparenz·
Historie·
Exposition·
Reaktionsfähigkeit·
Transparenz·
Historie·
Das Security Rating ist die Einschätzung der derimeter Redaktion auf einer Skala von A+ bis E — vergleichbar mit einem Bonitätsrating, aber für Cybersicherheit. Es beruht auf öffentlich dokumentierten Vorfällen und Reaktionen, nicht auf einer Prüfung der Systeme. Unternehmen können eine Stellungnahme hinterlegen; sie fließt in die Bewertung ein.

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Was passiert ist

Am 06.10.2026 erkannte das IT- und Medienzentrum der Universität Rostock einen laufenden Angriff auf die IT der Hochschule und stoppte ihn; laut Medieninformation vom 09.10.2026 war bereits bekannt, dass möglicherweise Daten kopiert worden waren. Nach den bisherigen Analysen war nicht die gesamte IT betroffen, sondern der Account eines Studierenden, über den die Angreifer Zugriff auf innerhalb der Universität allgemein zugängliche Daten erlangten. Seit dem 29.10.2026 ist öffentlich, dass die Kriminalpolizei Rostock ermittelt; eine Erpressergruppe behauptet, 120 Gigabyte Daten erbeutet und eine Frist bis zum 27.10.2026 gesetzt zu haben, was die Universität nicht kommentiert.

Betroffene Technologie und Umgebung

Betroffen war nach Angaben der Hochschule ein begrenzter Bereich der Universitäts-IT, auf den über den Account eines Studierenden zugegriffen wurde; die zentrale IT blieb nach Darstellung der Universität weiterhin gesichert.

Auswirkung

von der Gruppe „Panzer“ behauptete Datenmenge (unbestätigt)120 GB
Studierende der Hochschule12.775

Chronik der Berichterstattung

Stellungnahme des Unternehmens

Eine Stellungnahme des Unternehmens liegt bislang nicht vor.