Sund & Bælt
Unternehmen: Femern A/S, Sund & Bælt
Einstufung: Keine Vorfälle
Branche: Bau und Handwerk
Angriffsart: Schwachstelle
Bundesland: Ausland
Status: open
Zusammenfassung
Am 12. Oktober 2026 wurde der Hauptauftragnehmer des Fehmarnbelt-Tunnels, das Konsortium Femern Link Contractors (FLC), Opfer eines Cyberangriffs; zentrale IT-Systeme fielen aus, die Bauarbeiten in Rødbyhavn kamen zum Erliegen. Die Projektgesellschaft Femern A/S bestätigte den Vorfall am 13. Oktober und erklärte, mit FLC im Austausch zu stehen, ohne weitere Details zu nennen. Der Artikel stellt ausdrücklich klar, dass nicht der Bauherr Femern A/S, sondern das Baukonsortium betroffen ist.
Was ist passiert
Am Montag, dem 12. Oktober 2026, traf ein Cyberangriff den Hauptauftragnehmer Femern Link Contractors (FLC). Nach Angaben von Ingeniøren wurden die IT-Systeme des Projekts in den frühen Morgenstunden getroffen, mehrere zentrale Systeme fielen aus; Zutrittskarten funktionierten nicht mehr, mehrere Schiffe lagen still, und die Bauarbeiten in Rødbyhavn kamen zum Erliegen. Femern A/S ist nach eigener Darstellung nicht selbst betroffen, sondern Auftraggeberin und Eigentümerin des Bauwerks.
Wie konnte das passieren
Betroffen waren laut Bericht die IT-Systeme des Projekts beim Auftragnehmer FLC, darunter zentrale Systeme, Zutrittskontrolle, Kommunikation und Logistik der Baustelle in Rødbyhavn auf Lolland.
Bewertet am 14.10.2026
Chronologie der Berichterstattung (1 dokumentierte Fälle)
- 14.10.2026CyberangriffeCyberangriff stoppt Bauarbeiten am Fehmarnbelt-Tunnel